SquarEars
Dadaistische Chambermusik
Stummfilm-konzerte
AEEDM
(Avant-Garde Exprintal Electronic Dance Music)
Dadaistische Chambermusik
Absurdere, zum Teil dadaistischer Musik, die unvermeidlich in den Bann zieht.
Kinematographische Klangwelten verleiten zum, in die Tiefen des Unterbewusstseins, Abschweifen, während groovige, zum Teil verstörende Passagen aus Tagträumereien aufwecken und in die dystopische Klarheit der Realität befördern.
Durch jahrelanges Zusammenspiel sind die beiden eng miteinander befreundeten Musiker untrennbar zusammengeschweißt und lassen mit ihrer interaktiven Verbundenheit beinahe darauf vergessen, dass es sich um zwei separate Individuen handelt.
‚Das ist eine Grenzerfahrung und passt überhaupt nicht in diese Welt und gerade deshalb bewegt es so sehr!‘ -Zitat eines Zuhörers bei einem vergangenen Konzert in Oberösterreich.
Paul Zlattinger – Violine
Sebastian Elias Weiss – Gitarre
Live Stummfilmkonzerte
Mit elektrischer Geige und Gitarre vertont SquarEars live Stummfilme und lässt diese mit modernen Klängen in neuem Glanz strahlen.
Die Inspirationen stammen dabei aus einer Vielzahl an Genres, weit über das der Filmmusik hinausgehend: Klänge aus moderner klassischer Musik wie die von Shostakovich und Stravinsky, von Rockformationen wie Pink Floyd und Nirvana, jedoch auch von Jazzgrößen wie Miles Davis und Herbie Hancock sind wieder zu erkennen. Durch Verwendung von improvisatorischen Elementen gelingt es dem Duo das im Film Gesehene besonders lebhaft zu begleiten, darauf zu reagieren, es zu verstärken und teilweise zu kontrastieren. Geschmackvoll greifen SquarEars auf berührende Melodien und interessante Akkordfolgen, sowohl als auf dissonante Klanglandschaften und teilweise Stille zurück und ziehen Zusehende damit in ihren Bann. Ziel ist es ein spartenübergreifendes Kunstprojekt entstehen zu lassen, welches zu einzigartigen Eindrücken und Emotionen führen soll.
AEEDM
Die beiden engen Freunde und Musiker Paul Zlattinger und Sebastian Weiss kreieren AEEDM (Avant-Garde Experimental Electronic Dance Music) mit mitreißender Intensität.
In einem Potpourri aus unterschiedlichen Klängen, die von elektronischen und akustischen Instrumenten beziehungsweise der menschlichen Stimme stammen, nimmt das Duo das Publikum auf eine Reise mit. Auf dieser wird an vielen Wegpfeilern zum Tanzen, an Manchen aber auch zum in Traum- und Trancezustände abschweifen angeregt.
Irrwitzige, teilweise in den Wahnsinn abschweifende Textpassagen über Alienation, Love Struggles und Gleichberechtigung lassen viel Interpretationsfreiraum offen und bringen Zuhörer*innen zum Nachdenken und -fühlen.
Es ist eine moderne, wenn nicht sogar futuristische, clubbing experience, die so nur wenige bisher erleben konnten.
